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Das Kleine Wiesental - der Geheimtipp für einen entspannten Urlaub.
Herrliche Schwarzwaldlandschaft, gute Gastronomie und gastfreundliche Leute.
Ideal zum Entdecken, Geniesen, Ausruhen und zum Wandern, Reiten, Skilanglaufen und und und...........
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Letzte Aktualisierung: 06.02.2017
Wo liegt das "Kleines Wiesental"?
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Wir starten oberhalb von Raich an der Lindenhalle und folgen zwischen Halle und dem großen Lindenbaum
dem Teerweg bergauf zum Waldrand. Es lohnt sich, ab und zu mal einen Blick zurück zu werfen und die
herrliche Aussicht zu genießen. Raich, Ried, Hoheneck breiten sich an den Hängen aus, nach Süden blicken
wir auf  das Rheintal zu, mit etwas Glück haben wir Alpensicht. Wir erreichen den Wald und folgen weiter dem
Teerweg, der nun zum Schotterweg wird. Rechts zweigt ein Weg ab, der recht steil bergauf geht, der
Hörnleweg.
 
Wanderung
Raich
Direkt zur Übersichtskarte

Hörnle-Rundweg
Länge
Höhenmeter
Ø-Steigung
Startpunkthöhe
Schwierigkeitsgrad
Kinderwagen geeignet
11,6 km
560 m
9 %
760 m
Mittel
Nein
Auf das Bild klicken zum vergrößern.
Länge
Höhenmeter
Ø-Steigung
Startpunkthöhe
Schwierigkeitsgrad
Kinderwagen geeignet
5,5 km
180 m
9 %
760 m
Leicht
Ja
Startpunkt:
Parkplatz an der Lindenhalle
Abkürzung:
Wir folgen nun dem breiten Weg, der recht eben am Hang entläuft und schließlich wieder in den Wald führt.
An einer Kreuzung mehrerer kleiner Wege bleiben wir auf dem Hauptweg geradeaus und leicht bergauf, wo
wir kurz darauf auf einen anderen gut geschotterten Weg treffen, in den wir scharf links bergauf einbiegen.
Nur 50 m weiter kommt die nächste Gabelung, wir gehen geradeaus ziemlich eben weiter auf dem
Schattannrundweg (nicht rechts ab!) Durch überwiegenden Buchenwald zieht sich der Weg nun recht eben
dahin, bis nach ca. 2 km ein kleiner, steiler Fußweg mit gelber Raute markiert, scharf links bergab geht. Wir
folgen dem Fußpfad, der bei Regen recht rutschig sein kann, bergab, bis wir auf einen breiteren Waldweg
treffen, auf den wir nach links einbiegen.
Diesem Weg folgen wir nun einige km bergab und immer geradeaus, ohne auf Seitenwege abzubiegen. Der
Geißbergweg kommt schließlich von rechts unten, wir gehen aber weiter geradeaus den Hörnleweg weiter.
Nun lichtet sich der Wald etwas und gibt den Blick frei auf Wies unter uns im Tal, dann geht es weiter
zwischen den Bäumen bergab und schließlich eben durch den Wald. Unser Hauptweg biegt auf einer
lichteren Stelle nach links ab, wir aber folgen dem schmaleren Weg nach rechts, der mit einer gelben Raute
gekennzeichnet ist.
(Hier geht dann auch die Abkürzung weiter: wer statt nach rechts bergauf nun geradeaus weitergegangen ist,
biegt nun halblinks vom Hauptweg ab, in den schmaleren Waldweg bergab ein).
Nun geht es bergab auf einem schlechten, matschigen Weg, bis wir wieder einen breiten Schotterweg
kreuzen. Wir biegen nicht auf diesen breiten Waldweg ein, sondern gehen geradeaus weiter, auf einem
kleinen Fußpfad mit gelber Raute markiert. Keine 200 m weiter bergab treffen wir auf einen weiteren breiten
Waldweg, dem wir nun nach links folgen. Mäßig bergab führt uns der Weg schließlich aus dem Wald heraus.
Rechts haben wir einen schönen Blick über Demberg und das Käppeli. Nun erreichen wir einen
Silagebehälter und den etwas versteckt in den Berg gebauten Wasserbehälter links vom Weg. Hier biegen
wir scharf links ab, zwischen Silagebehälter und Wasserbehälter hindurch und folgen dem Wiesenweg nach
rechts über die Weide weiter am Waldrand entlang. Rechts unterhalb liegen schon die ersten Höfe von
Schwand, dann verstellen uns eine Reihe von Tannen den Blick und wir erreichen eine Wegkreuzung.
(Wer nur die kurze Tour machen möchte, geht hier
geradeaus und folgt dem Pfeil nach Wies). Für die
ausgedehntere Route folgen wir dem Hörnleweg
immer weiter bergauf und ignorieren die
Abzweigungen nach rechts. Auf der Höhe
angekommen, macht der Weg eine Kurve nach links
und geht nun bergab. Linkerhand haben wir nun Blick
auf den Hochblauen mit dem Sendeturm. Wir kommen
nun auf ein ebenes Stück, wo der Hauptweg nach
rechts abbiegt und geradeaus halblinks ein schlechter
Weg steil bergauf in den Tannenwald geht. Wir folgen
dem steilen Weg und erreichen nach wenigen hundert
Metern das obere Hörnle, von wo aus wir einen
schönen Ausblick haben auf Sallneck nach Südwesten
hin, Oberhäuser und Ebnets im Osten und den
Belchengipfel nach Norden zu.
Ein geschotterter Feldweg biegt nach links bergauf,
wir folgen dem kleinen, matschigen Feldweg rechts
bergab und biegen vor dem Weidezaun nach links
ab, wo ein Bänckchen mit schönem Blick auf
Schwand unter einer Tanne steht. Wir folgen dem
Pfad am Hang entlang wieder in den Wald, wo dann
nach 50 m ein schmaler Fußweg, mit gelber Raute
markiert, rechts ab geht an einer weiteren Bank
vorbei zur Straße hinunter. Auf der Straße wenden wir
uns nach rechts und folgen dem Teer bis die wenigen
hundert Meter bis Schwand. (Wen nun schon der
Hunger plagt, der erreicht nach kurzer Zeit im Dorf
Schwand das Gasthaus Sennhütte mit reichhaltiger
Speisekarte und schattiger Gartenterrasse).
Vor dem ersten Haus auf der linken Seite biegen wir
links in den Teerweg ab, der uns dann bald als
Schotterweg durch Wiesen- und Weideland führt.
An einem Weideschuppen vorbei kommen wir schließlich an eine kleine Blechgarage links vom Weg. Hier
macht der Hauptweg einen Bogen nach rechts und wir gehen an der Blechgarage vorbei die Gabelung links
bergauf auf dem grasigen Feldweg, mit gelber Raute markiert.Schon wenig später passieren wir eine private
kleine Waldhütte und steigen die Wiese hoch Richtung Jägerstand, wo wir wieder auf einen Schotterweg
treffen, in den wir nach rechts einbiegen. Nach 200 m biegen wir nach links ab und folgen dem Feldweg
bergauf, der schon bald auf einen Teerweg trifft, der uns weiter bergauf führt zum Buck. Hier erreichen wir die
Straße wieder und haben einen fantastischen Ausblick über das Tal und die Berge des Juras, bis hin zu den
Alpen, bei klarer Sicht. Wir überqueren die Straße und nehmen den Teerweg bergauf, der schon bald nach
rechts abbiegt und uns wieder zurück zum Parkplatz an der Lindenhalle bringt.
Nun können wir zur Stärkung das Gasthaus Sennhütte in Schwand ansteuern oder durch Raich durch nach
Ried in den Gasthof Adler zur Einkehr.