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Das Kleine Wiesental - der Geheimtipp für einen entspannten Urlaub.
Herrliche Schwarzwaldlandschaft, gute Gastronomie und gastfreundliche Leute.
Ideal zum Entdecken, Geniesen, Ausruhen und zum Wandern, Reiten, Skilanglaufen und und und...........
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Letzte Aktualisierung: 29.06.2017
Wo liegt das "Kleines Wiesental"?
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Das Kleine Wiesental im südlichen Schwarzwald lädt Sie zu einer Entdeckungsreise ein.

Belchen mit Nebel im Tal
Kommen Sie mit zu einer Reise durch kleine gemütliche Dörfer, mit Traditionen und Festen und bodenständigen Bewohnern, denen Landschaft und Natur am Herzen liegen und die gutes Essen und Trinken zu schätzen wissen.
Eine Reise durch grüne Wiesen, wo das heimische Hinterwälderrind den größten Teil des Jahres weidet, durch schattige Wälder, wo Reh, Fuchs, Dachs und Auerhahn zu Hause sind, auf Gipfelhöhen und Aussichtspunkte, wo man die Seele baumeln lassen kann.
Das Kleine Wiesental ist nichts für die, die Rummel und Trubel brauchen, große Städte und Verkehrshektik, Lärm und Animation.
Das Kleine Wiesental ist etwas für die stillen Genießer, die gutes Essen lieben und eine intakte Natur zu schätzen wissen; für Entdecker, die mit offenen Augen landschaftliche und kulturelle Perlen lieber selbst entdecken, als einem Ausflugsprogramm zu folgen; für Individualisten, die zu Fuß, zu Rad oder zu Pferd auf nicht ausgetretenen Pfaden unterwegs sein wollen.
Von Süden her, von Basel oder Lörrach  
kommend, erreicht man das Kleine Wiesental  
von Schopfheim oder Steinen aus.  
Hier ist das Tal noch breit und Wieslet, das mit  
ungefähr 600 Einwohnern zweitgrößte Dorf der  
Gemeinde, erstreckt sich mit seinen alten  
Höfen und den moderneren Einfamilienhäusern  
über den flachen Talgrund.
Hier befindet sich auch die Streich-Mühle, ein  
alteingesessener Familienbetrieb, der auch  
noch heute mit Stolz sein altes Müllerhandwerk  
ausübt. Mit der traditionellen Wasserradmühle  
am Ufer der Kleinen Wiese werden aus  
Getreide Naturprodukte hergestellt, die im  
Mühleladen zu kaufen sind.
Wieslet - Kirche und Rathaus
Hof in Wieslet-Eichholz
Ortskern von Tegernau
Sallneck
Bauernhausmuseum Schneiderhof in Kirchhausen
Wies vom Eckle aus.
Weideviehmarkt in Wies
Wanderspaß hoch zu Ross
Wanderweg bei Schwand
Alpenblick Eiger-Mönch-Jungfrau
Raich und Ried
Oldtimertreffen in Raich
Raich-Burstel
Wasserrad in Bürchau
Neuenweg
Wanderweg am Hau
Nonnenmattweiher mit Badebucht
Belchenblick vom Kreuzweg
Es gibt viel zu entdecken
An Sonntagen lässt sich das Kleine Wiesental  
auch mit dem Wanderbus erleben, der morgens  
von Schopfheim startet und durch das Tal  
etliche Dörfer abfährt; Endstation ist der  
Haldenhof in Hinterheubronn. Gegen Abend  
geht es in umgekehrter Reihenfolge wieder  
zurück.
Vom Parkplatz aus geht es auf dem  
Teersträsschen schließlich weiter nach  
Hinterheubronn und zum Gasthof Haldenhof mit  
schönem Blick ins Tal. Hier zweigt die Straße  
ins Münstertal ab, sowie Wanderwege über die  
Hohe Kelch (1264 m) zum Belchen (1414 m)  
oder zum Almgasthof Kälbelescheuer. Wir  
folgen der Straße Richtung Badenweiler zur  
Passhöhe Kreuzweg. Rechts befindet sich ein  
kleiner Skilift auf den 1149 m hohen  
Weiherkopf, links liegt der Wanderparkplatz mit  
einer Vielzahl von Wanderwegen. Im Winter  
findet sich hier auch der Einstieg zu  
verschiedenen Loipen, wie der  
Nonnenmattweiher-, Meierskopf- und  
Gleichenloipe. Der Belchengipfel thront hier  
besonders eindrucksvoll über dem Tal; wie ein  
kleiner, weißer Würfel liegt das Gasthof  
Belchenhaus unter der Gipfelkuppe.

Von der Straße Richtung Weitenau zweigt das  
Strässchen zu den Höfen von Eichholz und  
Henschenberg ab, zwei kleine Weiler auf  
sonnigen Höhen, von Wald umrahmt.  
Hier kann man die Ruhe geniesen und den  
Blick ins Tal schweifen lassen. Eine herrliche  
Gelegenheit für gemütliche kleine  
Wanderungen oder für eine Pause bei der  
schön gelegenen Grillhütte, die auch mit dem  
Fahrzeug gut zu erreichen ist.
Wir kehren zurück nach Neuenweg, um dem  
Kurvensträßchen auf der anderen Seite des  
Ortes zu folgen. An den verstreuten Höfen von  
Vorderheubronn vorbei erreichen wir in  
Mittelheubronn die Abzweigung zum  
Nonnenmattweiher, die Teerstraße weicht  
einem Schotterweg und mündet auf einen  
Parkplatz im Wald. Nach 400 m zu Fuß ist die  
Fischerhütte erreicht, eine kleine, gemütliche  
Vesperstube und nach weiteren 200 m liegt der  
Nonnenmattweiher vor uns, romantisch  
eingebettet zwischen bewaldeten Hängen und  
dem hoch aufragenden Weiherfelsen im  
Hintergrund. Die Besonderheit des aus einem  
eiszeitlichen Gletscherkar entstandenen  
Weihers ist die schwimmende Torfinsel. Das  
Gebiet steht unter Naturschutz, doch ist am  
westlichen Ufer des Weihers eine Badebucht   
eingerichtet mit schöner Liegewiese und  
Grillplatz.
Rechterhand führt uns die Straße auf die  
Passhöhe des Hau hinauf, mit Wanderparkplatz  
und herrlicher Aussicht auf Belchen, Neuenweg  
und Großes und Kleines Wiesental. Nur wenige  
Schritte vom Parkplatz aus liegen die Reste  
zweier alte Schanzanlagen, gegen Ende des  
17.Jahrhunderts gegen die anrückenden  
Franzosen errichtet. Von hier aus zieht sich ein  
schmaler Wanderpfad über die Felsen hinauf  
zum Belchen, grandiose Ausblicke inklusive.
Wenige Kilometer weiter erreichen wir mit  
Neuenweg das dritte Golddorf. Die Südseite  
des Belchen bildet hier den imposanten  
Talabschluss und zieht mit seiner baumlosen  
Kuppe die Blicke auf sich. Ein paar Höfe, ein  
Wanderheim und eine Jugendherberge  
kuscheln sich direkt an seine Flanke, im  
Dorfzentrum warten gepflegte Gasthöfe darauf  
die Gäste zu verwöhnen.
Wieder im nun enger werdenden Tal schlängelt  
sich die Hauptstrecke zwischen steilen Hängen  
und dem Fluss ein Stück durch den Wald nach  
Bürchau, ein weiteres Golddorf im Tal.
Ein großes Wasserrad zieht den Blick auf sich,  
dann zeigen sich nach der nächsten Kurve die  
idyllisch über die Berghänge und den Talgrund  
verteilten Häuser des Dorfes. Grüne, blühende  
Wiesen, viel Platz und Ruhe, ein wunderbarer  
Ort zum Ausspannen und Erholen. Dazu gehört  
auch das schön gelegene Hotel Restaurant zur  
Sonnhalde mit Wildkräuterküche,  
Sonnenterrasse und Hallenbad. Die jedes Jahr  
in Bürchau  veranstaltete  Gartenwoche hat  
schon etliche Freunde gefunden.
Ried, offen und sonnig gelegen, mit bunten  
Bauerngärten, dem Dorfbrunnen vor dem alten  
Rathaus und dem alteingesessenen Gasthof  
zum Adler lädt zum Verweilen ein.
Weiter geht es durch Hohenegg in Kurven und  
Serpentinen wieder hinunter ins Tal nach Holl,  
ein paar verstreute Häuser und der Landgasthof  
"Hirschen" und wir folgen dem Lauf der Kleinen  
Wiese, an den vereinzelten Häusern von  
Langensee vorbei, bis zur Abzweigung nach  
Elbenschwand.  
Steil windet sich die schmale Straße hinauf in  
den kleinen Ort, in dem sich die Höfe dicht an  
den Steilhang schmiegen. Von hier aus kann  
man schöne Wanderungen zum Windrad am  
Ittenschwander Horn unternehmen, oder einfach  
nur die Aussicht von der Buckhütte, über  
Elbenschwand im Wald gelegen, genießen.
Wir kurven an schmucken, blumenverzierten  
Häusern abwärts Richtung Ried, machen aber  
noch einen kurzen Abstecher zu den verstreuten  
Höfen von Oberhäuser hinauf und folgen dem  
Sträßchen weiter bis zum schön gelegenen  
Waldparkplatz Ebnets. Hier befindet sich,  
neben etlichen Wanderwegen und einem  
Grillplatz, ein Einstieg in die gut  
ausgeschilderte Nonnenmattweiher-Loipe; der  
17-Km -Rundweg wird auch im Sommer gerne  
von Nordic-Walkern genutzt.
Hier in Raich finden bei der über dem Dorf  
liegender Lindenhalle das Brauchtumsfest mit  
altem Handwerk und ein internationales  
Oltimertreffen für Autos, Motorräder und  
Traktoren im jährlichen Wechsel statt, die  
schöne Aussicht über die Dörfchen Raich, Ried  
und Hohenegg mit den grünen Wiesen und den  
dunklen waldbestandenen Berghängen gibt es  
das ganze Jahr über mit wechselnden Farben.
Wir fahren zurück über Wies in Richtung  
Tegernau, passieren unterwegs das  
Wasserkraftwerk Köhlgartenwiese, welches  
den Strom umweltfreundlich für einen Großteil  
des Tales produziert und biegen kurz darauf am  
Granitsteinbruch links ab, um uns durch den  
Wald hinauf zu schlängeln nach Schwand.
Hier bietet der Rosenhof Tanz-, Theater- und  
Musikvorstellungen, Kunstworkshops und vieles  
mehr. Der gepflegte Gasthof Sennhütte lädt mit  
seiner schattigen Terrasse zum Verweilen ein,  
bei guter marktfrischer Küche und schönen  
Gästezimmern bleibt kaum ein Wunsch offen.
Und weiter reihen sich kleine Dörfchen  
aneinander wie Perlen an der Schnur. Links ab  
führt das Sträßchen nach Demberg, wo alte und  
gepflegte Höfe wie bunte Tupfen in den grünen  
Hängen stehen; geradeaus bringt uns die  
Straße hinauf ins Golddorf Raich mit herrlichem  
Ausblick hinüber ins Rheintal mit den  
Jurabergen und bei klarer Sicht mit grandiosem  
Blick auf die schneebedeckten Alpen: Eiger,  
Mönch und Jungfrau lassen grüßen.
Durch grüne und beschauliche Auen immer  
dem Flüsschen nach, bringt uns die Straße  
schließlich nach Fischenberg. Ein kleiner  
Weiler mit ein paar schönen Höfen, gar nicht  
auf dem Berg gelegen; dass ist eher bei  
Kühlenbronn der Fall, zu dem sich der Weg kurz  
vor Fischenberg verzweigt.  In beiden Weilern  
enden hier die geteerten Wege und friedlicher  
ruhiger Wanderspaß abseits der Masse kann  
beginnen.
Die Straße führt weiter nach Marzell ins  
Kandertal oder am Hochblauen (1164 m, ein  
weiterer schöner Aussichtsberg) entlang,  
hinunter nach Badenweiler im Rheintal.
Wir fahren zurück nach Wies, dem hübschen  
Ort an der Köhlgartenwiese und am Gasthof zur  
Krone vorbei ins Dorf hinein. Kurz hinter der  
Kirche befindet sich der Dorfladen, in  
gemeinsamer freiwilliger Arbeit 2009 erbaut  
und genossenschaftlich geführt, gibt es hier die  
wichtigsten Dinge des täglichen Bedarfs zu  
kaufen.
Wieder auf der Durchgangsstraße durch das  
Seitental der Köhlgartenwiese angelangt,  
erreichen wir den nun wieder breiteren Talgrund  
von Wies mit dem großen Weideschuppen am  
Dorfrand, wo im Oktober der Weideviehmarkt  
eine beliebte Attraktion im Tal ist. Nur ein  
kurzes Stück weiter zweigt linkerhand das  
Sträßchen hinauf nach Wambach ab, dort geht  
es aber nur ohne Auto weiter.
Wir aber folgen der kurvigen Hauptstraße nach  
Stockmatt, wo sich ein kleiner Reiterhof  
befindet und weiter zur Passhöhe des Lipple.  
Der große Waldparkplatz ist ein wunderbarer  
Startpunkt für ausgedehnte Wanderungen; zu  
Fuß, zu Pferd oder mit dem Mountainbike,  
sowie mit Schneeschuhen oder Langlaufski im  
Winter.  Für Unterkunft und Stärkung sorgt das  
unweit gelegene Wanderheim.
Folgt man der Straße durch Sallneck weiter  
Richtung Kandern, gelangt man in Kirchhausen  
zum Bauernhofmuseum Schneiderhof, ein altes  
strohgedecktes Haus, typisch für die einstmals  
verbreitete Bauform. Hier kann man an  
Wochenenden noch bei altem Handwerk  
zusehen, wie z.B. Nägel schmieden, Butter  
machen, weben, Schnaps brennen und vieles  
mehr.  
Wir aber verlassen das idyllische Sallneck in  
Richtung Wies, vorbei am Hotel und Restaurant  
zum Hirschen auf einem schmalen Strässchen,  
dass uns hinunter führt zum Parkplatz beim  
Stauweiher, wo der Bachlauf der  
Köhlgartenwiese wie auch der Weiher  zum  
Abkühlen einlädt. Unweit davon führt ein  
hübscher Wanderpfad in die kleine  
Heißbachschlucht.
Wir biegen links ab in das Seitental der  
Köhlgartenwiese um uns kurz darauf  wieder  
linkerhand den Berg hinauf zu schlängeln nach  
Sallneck. Wie auf einer hochgelegenen  
Sonnenterrasse bieten sich hier herrliche  
Ausblicke über das Tal und die umliegenden  
Höhen, bis zum Gipfel des Belchen, einer der  
schönsten Aussichtsberge des Schwarzwaldes.
Wir aber fahren nach dem Abstecher weiter  
das Tal entlang, vorbei an verschiedenen  
Gasthäusern und erreichen nach  
Niedertegernau das Dorf Tegernau mit der  
Verwaltung, Poststelle und Sparkasse. Neben  
dem bodenständigen Gasthof zum Ochsen  
finden wir hier ein Museum der besonderen Art,  
das Wirtshausmuseum zur Krone. Durch eine  
fleißige Gemeinschaft wieder zum Leben  
erweckt und liebevoll restauriert finden hier  
sonntägliche Frühschoppen, Dichterlesungen,  
musikalische Unterhaltungen und vieles mehr  
statt.
Gehen Sie also auf die Reise und lassen Sie Ihren Urlaub hier beginnen, es gibt viel zu entdecken bei uns im Kleinen Wiesental.




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